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Impfstoffe: Aus dem Ei in den Fermenter


Impfstoffe: Aus dem Ei in den Fermenter
(© BSIP SA / Alamy Stock Foto)
Es klingt paradox: Für die Bekämpfung von Krankheiten, die durch Viren ausgelöst werden, muss man zunächst die Viren vermehren. Tatsächlich können auf dieser Basis hergestellte Impfstoffe unzählige Infektionen verhindern und dadurch Leben retten. Für einige Impfstoffe geschieht diese Vermehrung in Zellkulturen, für andere wie den Gelbfieberimpfstoff braucht man Hühnereier. Als Alternative für die unzähligen Hühnereier, die zum Zweck der Impfstoffherstellung gegen die Infektion mit Flaviviren benötigt werden, haben Wissenschaftler nun eine neue Technologie entwickelt.
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Goldstaub gegen Krebs


Goldstaub gegen Krebs
(© iStock / Meletios Verras)
In Zukunft könnte das Edelmetall nicht nur als Wertanlage und Schmuck, sondern auch in Medikamenten zur Krebsbehandlung Verwendung finden.
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Die Diagnose liegt in der Luft


Die Diagnose liegt in der Luft
(© Adobe Stock / mitarart)
Fast jeder fünfte Krebstote war an Lungenkrebs erkrankt. Ein Forscher-Team des Max-Planck-Instituts hat einen Test entwickelt, mit dem diese Krebsart über die Atemluft erkannt werden soll.
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Mit medizinischer Biotechnologie tödliche Krankheiten besiegen


Mit medizinischer Biotechnologie tödliche Krankheiten besiegen
(© Boehringer Ingelheim GmbH)
Lungenentzündung durch Pilze, Ebola, Tollwut, bestimmte Krebsarten – auf der Website drugpatentwatch.com ist eine Liste mit Krankheiten veröffentlicht, die nach Einschätzung der Experten mithilfe der Biotechnologie besiegt werden könnten.
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Welt-Malaria-Tag 2018

Neue Angriffspunkte für die Bekämpfung von Malaria


Neue Angriffspunkte für die Bekämpfung von Malaria
(© GlaxoSmithKline)
Forscher der Universitäten Bern und Genf haben zwei neue Angriffspunkte zur Hemmung von Malaria-Parasiten entdeckt. Es handelt sich dabei um Enzyme, die für den Parasiteneintritt und den Austritt aus Wirtszellen des Menschen entscheidend sind. Hemmt man sie, bleibt der Parasit in der Wirtszelle gefangen und geht zugrunde.
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Paul-Martini-Preis 2018 für bedeutende Arbeiten zur zielgerichteten Leukämietherapie verliehen


Paul-Martini-Preis 2018 für bedeutende Arbeiten zur zielgerichteten Leukämietherapie verliehen
(© Paul-Martini-Stiftung / T. Böhm)
Prof. Dr. med. Thorsten Zenz vom Universitätsspital Zürich hat den diesjährigen Paul-Martini-Preis erhalten. Mit seiner Forschung hat er die Kenntnisse über die genetischen Veränderungen bei Haarzell-Leukämie wesentlich vertieft. Damit hat er die Grundlage für eine zielgerichtete, personalisierte Behandlung dieser Erkrankung gelegt.
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