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Forschungsdisziplinen

Let's talk about „Omics“


Let's talk about „Omics“
(© vfa / M. Joppen)
Die Nachsilbe „-omic“ steht für die Erforschung eines bestimmten Gebietes, das im Allgemeinen auf „-om“ endet. So beschäftigt sich beispielsweise die Genomik mit dem Genom, also mit dem gesamten Erbgut von Menschen, Tieren, Pflanzen oder Mikroorganismen und die Proteomik mit der Gesamtheit der Proteine in einer Zelle.
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Jahresbilanz

Die Highlights der Forschung 2011


Die Highlights der Forschung 2011
(© sanofi-aventis)
Das Wissenschaftsjournal Science hat die wissenschaftlichen Highlights des vergangenen Jahres gekürt. Der Top-Durchbruch kommt demnach aus der Medizin. Ausgezeichnet wurde eine HIV-Studie, in der erstmals belegt werden konnte, dass antiretrovirale Medikamente nicht nur therapeutisch, sondern auch präventiv bedeutsam sind.
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Medizinnobelpreis 2011 für Erkenntnisse zur Immunabwehr


Medizinnobelpreis 2011 für Erkenntnisse zur Immunabwehr
(© picture alliance)
Der Medizinnobelpreis 2011 geht an den US-Amerikaner Bruce A. Beutler, den Luxemburger Jules A. Hoffmann sowie den Kanadier Ralph M. Steinman für ihre bahnbrechenden Entdeckungen beim menschlichen Immunsystem. Das Nobel-Komitee hat dabei explizit sowohl die angeborene als auch die adaptive Immunabwehr berücksichtigt.
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Krebsforschung

Onko-Mäuse und Anti-Onko-Mäuse


Onko-Mäuse und Anti-Onko-Mäuse
(© vfa / M. Joppen)
Die sogenannten Onko-Mäuse sind schon seit vielen Jahren in der Krebsforschung etabliert. Bei ihnen können einzelne Gene ausgeschaltet werden, wodurch gezielt Tumore erzeugt und untersucht werden können. Ein Team aus deutschen Wissenschaftlern, u. a. von der Goethe-Universität in Frankfurt sowie von einem Pharma- und einem Biotech-Unternehmen, haben nun die Anti-Onko-Maus entwickelt. Im Unterschied zur Onko-Maus werden bei ihr die krebsauslösenden Gene mit dem Ziel ausgeschaltet, möglichst früh herauszufinden, ob ein potenzielles Krebsmedikament wirkt und welche Nebenwirkungen es mit sich bringt.
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Arzneimittelforschung

Neues aus der Krebstherapie: Viren im Einsatz


Neues aus der Krebstherapie: Viren im Einsatz
(© Roche)
Die Idee, Viren einzusetzen, die möglichst nur Tumorzellen infizieren, sich in ihnen vermehren und so zu einer Auflösung des Tumors führen, wird schon seit vielen Jahren verfolgt. Sogenannte onkolytische Viren erscheinen für die Krebstherapie erfolgsversprechend zu sein. Kanadische Wissenschaftler haben nun mit Hilfe von Pockenviren zeigen können, dass diese ganz gezielt Tumorzellen aufspüren und sich darüber hinaus sogar in Metastasen vermehren, ohne gesundes Gewebe anzugreifen.
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Genforschung

Befreundete Gene


Befreundete Gene
(© vfa / M. Joppen)
Wissenschaftler vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und vom Europäischen Molekularbiologischen Labor (EMBL) in Heidelberg haben eine neue Methode etabliert, um das Zusammenspiel von Genen zu erforschen. Sie haben dabei für einzelne Gene jeweils eine Liste derjenigen anderen Gene erstellt, mit denen dieses in Wechselwirkung steht und vermutlich auch funktionsverwandt ist.
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WEITERE THEMEN

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